Weight Doctors® GLP-1 PharmakotherapieMedikamentös, ohne Eingriff3–12 Monate · ab 599 €Ärztlich begleitete Pharmakotherapie mit regelmäßiger Verlaufskontrolle – ganz ohne Eingriff.
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Wir erklären, wie Übergewicht, Fettleibigkeit und Erkrankungen miteinander zusammenhängen – von den Schweregraden über Symptome und Folgen bis zur Behandlung.

Ärztlich geprüft vonDr. med. Roland MörmelFacharzt für Innere MedizinStand:
Von Adipositas spricht man bei starkem Übergewicht oder Fettleibigkeit, die der Gesundheit schaden kann. Zunächst vermehrt sich das Fettgewebe übermäßig, sodass der Anteil der Körperfettmasse am Gesamtkörpergewicht steigt. Wird Adipositas nicht frühzeitig behandelt, kann sie relativ schnell mit eingeschränkter Lebensqualität, einem hohen Risiko für Folgeerkrankungen und einer kürzeren Lebenserwartung einhergehen.
Laut Erhebungen des Robert Koch-Instituts ist fast jeder vierte Erwachsene in Deutschland von krankhafter Fettleibigkeit betroffen. Bezieht man Übergewicht mit ein, sind es rund 67 % der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen. Die Grafik zeigt den Anteil von Frauen und Männern mit Adipositas (BMI > 30) an der gleichaltrigen Bevölkerung in Deutschland.
| Alter | Frauen | Männer |
|---|---|---|
| 18–29 Jahre | 9 % | 8 % |
| 30–39 Jahre | 17 % | 22 % |
| 40–49 Jahre | 21 % | 23 % |
| 50–59 Jahre | 27 % | 27 % |
| 60–69 Jahre | 34 % | 33 % |
| 70–79 Jahre | 41 % | 31 % |
Adipositas wird in drei Schweregrade eingeteilt: Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) unterscheidet Grad I, Grad II und Grad III, auch Adipositas permagna genannt. Grundlage ist der Körpermaßindex, bekannt als Body-Mass-Index oder kurz BMI.
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Der BMI ist ein Richtwert nach den Gewichtsklassen der WHO. Was für Sie infrage kommt, klärt Ihr Facharzt im Gespräch.
Mögliche Anzeichen und Symptome sind zahlreich und reichen von körperlichen bis zu seelischen Problemen wie einem mangelnden Selbstwertgefühl. Häufig werden im Zusammenhang mit Adipositas auch folgende Begleiterscheinungen und Störungen beobachtet:
Bleibt krankhafte Fettleibigkeit dauerhaft unbehandelt, belastet sie den ganzen Körper und erhöht das Risiko für teils ernsthafte Folgeerkrankungen, zum Beispiel:
Die Behandlung von Fettleibigkeit bedeutet vor allem, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten umzustellen. Dazu gehört, aktiv an sich zu arbeiten und zu akzeptieren, dass ein Gewichtsproblem besteht, das nachhaltig angegangen werden muss.
Sind die konventionellen Formen der Gewichtstherapie ausgeschöpft – etwa klassische Diäten (Stoffwechsel-, Eiweiß- oder Low-Carb-Diäten, Shakes), Ernährungsprogramme oder gezielte Verhaltenstherapien – und gelingt es aus eigener Kraft nicht, sich nachhaltig einem gesünderen Körpergewicht zu nähern, können medizinische Behandlungen zu einem größeren Abnehmerfolg beitragen.
Dazu zählen vor allem endoskopische Verfahren ohne klassische Operation und eine ärztlich begleitete Therapie, zum Beispiel:

Ein besonderer Vorteil dieser Therapieformen ist, dass sich mit ihnen die wesentlichen Grundpfeiler eines gesünderen Lebensstils in der Regel wiedererlangen lassen:
Studien haben gezeigt, dass mit minimal-invasiven Verfahren Therapieerfolge erzielt werden können – bei verhältnismäßig geringen Risiken und Nebenwirkungen. Nach Diäten oder konventionellen Programmen nehmen dagegen viele Patienten schnell wieder zu, sodass die Adipositas und ihre zahlreichen Begleiterscheinungen bestehen bleiben.
Das erfahrene Team der Weight Doctors begleitet Patienten auf dem Weg zu ihrem Wohlfühlgewicht. Die jahrelange Erfahrung zeigt: Abnehmen kann sich gesundheitlich positiv auswirken, neue Lebensfreude bringen und soziale Isolation verringern. In der Beratung erklären wir Ihnen, welche Gründe bei Ihnen vorliegen und was Sie dagegen tun können – und nehmen Sie mit Ihrem Anliegen ernst.

Der erste Schritt ist ein Gespräch: Wählen Sie hier online Behandlung, Standort und Termin – Beratung vor Ort, per Video oder am Telefon.
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